Vorbereitungskurse für Aufnahmeprüfungen – braucht man sie wirklich?
Jedes Jahr bereiten sich tausende Bewerber:innen auf Aufnahmeprüfungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz vor – sei es für Medizin (MedAT, TMS, EMS), Psychologie, Jura, Lehramt oder Fachhochschulen.
Schnell stößt man dabei auf teure Vorbereitungskurse oder Lernpakete. Doch: Sind diese wirklich notwendig?
Was offizielle Stellen sagen
Am Beispiel des MedAT zeigt sich: Laut medizinstudieren.at sind Vorbereitungskurse nicht von den Universitäten autorisiert. Studien belegen außerdem: Teilnehmende von Kursen haben keinen klaren Vorteil gegenüber jenen, die selbstständig lernen.
Ähnliches gilt auch für viele andere Aufnahmeprüfungen: Die Inhalte sind bekannt, und mit den richtigen Strategien kannst du dich auch ohne teuren Kurs optimal vorbereiten.
Was wirklich zählt
Egal ob MedAT, TMS, EMS, Psychologie, Jura oder FH-Test – erfolgreiche Kandidat:innen setzen auf:
Kenntnis der Testinhalte: Informiere dich genau über Aufbau, Themen und Fragetypen auf den offiziellen Seiten wie MedAT, TMS, EMS, Psychologie Österreich, Rechtswissenschaften Uni Wien, FH Österreich oder Hochschulstart.de.
Regelmäßige Übung: Kurze, intensive Sessions sind effektiver als ein einmaliger Wochenendkurs.
Feedback & Anpassung: Überprüfe regelmäßig, wo deine Stärken und Schwächen liegen.
Kopfkasten als smarte Alternative
Vorbereitungskurse geben Struktur – aber genau das kannst du dir auch selbst mit Kopfkasten schaffen. Erstelle eigene Themen mit Multiple-Choice-Fragen zu prüfungsrelevanten Inhalten. Nutze Fragen anderer und passe sie für deine Prüfung an (Sets remixen). Lerne flexibel – ob in der Bahn, am Schreibtisch oder zwischendurch. Verfolge deinen Fortschritt und sieh sofort, wo du noch nachlegen musst. Teile deine Sets und verdiene sogar Geld damit (Wissen monetarisieren).
Beispiele für Aufnahmeprüfungen im deutschsprachigen Raum
Medizin: Österreich: MedAT, Deutschland: TMS (Test für Medizinische Studiengänge), teilweise HAM-Nat, Schweiz: EMS
Psychologie: Österreich: Psychologie-Aufnahmeprüfung, Deutschland: Auswahltests je nach Uni (oft Logik, Statistik, Textverständnis)
Jura / Rechtswissenschaften: Österreich: Aufnahmeverfahren Uni Wien, Deutschland: Eignungstests an einzelnen Unis (kein bundesweiter Standard)
Lehramt / Pädagogik: Österreich: Pädagogische Eignungstests an Pädagogischen Hochschulen, Deutschland: Eignungstests für bestimmte Lehramtsstudiengänge (z. B. Sport, Kunst, Musik)
Fachhochschulen: Österreich: FH-Aufnahmeverfahren, Deutschland: hochschulstart.de für Bewerbungen, Aufnahmeprüfungen variieren je nach FH
Fazit
Vorbereitungskurse sind nicht automatisch schlecht – aber sie sind auch keine Garantie für bessere Ergebnisse. Gerade bei MedAT, TMS, EMS, Psychologie-Tests, FH-Aufnahmeprüfungen oder Lehramts-Eignungstests gilt:
Wer strukturiert übt, regelmäßig wiederholt und seine Schwächen gezielt trainiert, kann sich auch ohne teuren Kurs erfolgreich vorbereiten.
Mit Tools wie Kopfkasten hast du die volle Flexibilität, eine klare Struktur und die Möglichkeit, Inhalte selbst zu gestalten oder von anderen zu nutzen.
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